LLM Serving, Inferenz, Hosting

    vLLM
    Schnelles LLM-Serving auf eigener Infrastruktur

    vLLM ist der Industriestandard für produktives LLM Serving. Wir deployen und betreiben es auf EU-Servern: bis zu 24x höherer Durchsatz, OpenAI-kompatible API und voll DSGVO-konform, statt teurer und intransparenter Cloud-APIs.

    DSGVO-konform EU-Hosting Made in Austria
    Inferenz-Monitor
    Llama 70B, A100 80 GB, AWQ
    EU-Server
    3.240
    Token / Sekunde, Durchsatz
    Token-Streamlive
    TTFT
    0,8 s
    GPU-Last
    92 %
    Batch
    64
    p99-Latenz
    1,4 s
    Continuous Batching, PagedAttention, OpenAI-kompatibel
    24x
    höherer Durchsatz
    5 bis 10x
    günstiger als Cloud-APIs
    EU
    DSGVO-konformes Hosting
    Kurz erklärt

    Was vLLM ist und warum es so schnell ist

    vLLM ist ein quelloffener Inferenz- und Serving-Layer für große Sprachmodelle. Es nimmt Ihre Modelle entgegen und stellt sie als skalierbaren Dienst mit OpenAI-kompatibler API bereit, optimiert auf maximalen Durchsatz und niedrige Latenz auf eigener GPU-Hardware.

    Der Geschwindigkeitsvorteil entsteht durch zwei Ideen. PagedAttention verwaltet den knappen GPU-Speicher in kleinen Seiten statt in großen, festen Blöcken und verschwendet so kaum Speicher. Continuous Batching bündelt eingehende Anfragen fortlaufend, sodass die GPU nie auf einen vollen Batch warten muss und durchgehend ausgelastet bleibt.

    Für Unternehmen im DACH-Raum zählt vor allem eines: Datenhoheit. Wir betreiben jede vLLM-Instanz auf Servern in Österreich und der EU, ohne Datenabfluss an US-Anbieter und mit vollständiger Dokumentation nach DSGVO und EU AI Act.

    PagedAttention
    Continuous Batching
    OpenAI-kompatibel
    Self-Hosted

    vLLM auf einen Blick

    Die wichtigsten Eckdaten im Überblick.

    Zweckproduktives LLM Serving
    KerntechnikPagedAttention, Batching
    SchnittstelleOpenAI-kompatible REST-API
    ModelleLlama, Mistral, Qwen, Phi, Gemma
    BetriebDocker, Kubernetes, On-Premise
    DatenschutzEU-Hosting, DSGVO, AVV
    Cloud-API vs. Self-Hosted

    Warum Cloud-LLM-APIs für viele Unternehmen zu teuer werden

    Monatliche Rechnungen im vier- bis fünfstelligen Bereich sind bei wachsendem KI-Einsatz keine Seltenheit. vLLM gibt Ihnen die Kontrolle über Kosten, Daten und Performance zurück.

    Das Problem mit Cloud-LLM-APIs

    Cloud-API-Kosten explodieren, sobald das Anfragevolumen steigt
    Sensible Unternehmensdaten landen auf US-Servern, ein DSGVO-Risiko
    Vendor-Lock-in: Preise und Modelle ändern sich ohne Vorwarnung
    Latenz durch API-Roundtrips bremst Ihre Anwendungen aus
    Kein Einfluss auf Modellverhalten, Filterung oder Ausgabeformat

    Die Lösung: vLLM auf EU-Servern

    Planbare Kosten durch eigene GPU-Hardware statt Token-Abrechnung
    Volle Datenkontrolle, alle Anfragen bleiben auf EU-Servern
    Open Source ohne Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter
    Niedrigere Latenz durch lokale Inferenz ohne API-Overhead
    Eigene Modelle, eigenes Fine-Tuning, eigene System-Prompts
    Technische Stärken

    Was vLLM Inference so leistungsstark macht

    Von GPU-Optimierung bis zum DSGVO-konformen Hosting: die Eigenschaften, die vLLM zur ersten Wahl für produktive Workloads machen.

    PagedAttention & Continuous Batching

    PagedAttention verwaltet den GPU-Speicher wie ein Betriebssystem, mit virtuellen Seiten und dynamischer Allokation. Continuous Batching fädelt neue Anfragen laufend in den Batch ein, statt auf einen vollen Batch zu warten. Zusammen liefern beide bis zu 24x mehr Durchsatz als naive Implementierungen, auf exakt derselben Hardware.

    OpenAI-kompatible API

    Ein Drop-in-Ersatz für bestehende Integrationen. Anwendungen, die heute eine OpenAI-API ansprechen, laufen ohne Codeänderung gegen Ihr eigenes vLLM, inklusive Chat Completions, Embeddings und Streaming.

    GPU-Optimierung & Quantisierung

    AWQ, GPTQ und FP8 senken den VRAM-Bedarf erheblich, ohne die Qualität spürbar zu opfern. Tensor-Parallelismus verteilt große Modelle nahtlos auf mehrere GPUs.

    Monitoring & Observability

    Eingebaute Prometheus-Metriken für Durchsatz, Latenz, GPU-Auslastung und Queue-Tiefe, direkt anbindbar an Grafana, OpenTelemetry und Langfuse für sauberes LLMOps.

    Multi-Modell-Serving

    Mehrere LLMs parallel auf einem GPU-Cluster: ein Allzweckmodell für Chat, ein spezialisiertes Modell für Code, ein branchenspezifisches Modell für Ihre Domäne, alle über eine einheitliche API.

    DSGVO-konformes EU-Hosting

    Deployment auf Hetzner, OVH oder On-Premise: Ihre Daten verlassen den europäischen Rechtsraum nicht. Vollständige Nachvollziehbarkeit für regulierte Branchen.

    LLM Benchmark

    vLLM im Vergleich: Durchsatz und Latenz

    Vergleich gängiger Serving-Engines mit Llama 70B in 4-Bit AWQ bei 50 gleichzeitigen Anfragen auf einer NVIDIA A100 80 GB. Die Werte spiegeln typische Produktionsgrößen wider; Ihre Performance hängt von Modell, Hardware und Request-Mix ab.

    EngineRelativer DurchsatzØ TTFTMulti-GPUOpenAI-API
    vLLM
    Empfohlen
    95%
    0,8 sJaJa
    SGLang
    92%
    0,8 sJaJa
    Triton Inference Server
    88%
    0,9 sJaNein
    TGI (Hugging Face)
    72%
    1,2 sJaTeilweise
    Ollama
    28%
    2,8 sNeinJa

    Testsystem: NVIDIA A100 80 GB, Llama 70B AWQ, 50 simultane Anfragen, 512 Output-Tokens. Eigene Messungen, Richtwerte.

    Deployment

    Von vLLM Docker bis zum skalierten Cluster

    vLLM startet in Minuten als Container und skaliert auf Kubernetes horizontal. Wir begleiten Sie vom ersten Test bis zum produktiven Betrieb auf EU-Infrastruktur.

    vLLM Docker
    Einfachster Start

    vLLM Docker

    Ein NVIDIA-GPU-fähiges Image, ein docker run mit Zugriff auf alle GPUs, und vLLM läuft in wenigen Minuten. Modelle werden direkt von Hugging Face geladen oder aus einem lokalen Volume gemountet. Ideal für erste Tests und Deployments bis zu einer GPU.

    Kubernetes-Cluster
    Produktionsreif

    Kubernetes-Cluster

    Für produktive Workloads deployen wir vLLM als Kubernetes-Deployment mit GPU-Requests, NVIDIA Device Plugin und Horizontal Pod Autoscaler. LoadBalancer für die API, Prometheus für Metriken, alles auf EU-Clustern bei Hetzner oder OVH.

    5 bis 10x günstiger

    ROI gegenüber Cloud-APIs

    Eine Hetzner-GPU-Instanz mit A100 80 GB kostet rund 2 bis 3 Euro pro Stunde. Bei 100.000 Calls pro Monat mit einem 70B-Modell ist Self-Hosted mit vLLM typischerweise 5 bis 10x günstiger als kommerzielle Cloud-APIs. Wir erstellen Ihnen eine konkrete ROI-Kalkulation.

    Direktvergleich

    vLLM oder Ollama?

    Beide haben ihre Stärken. Ollama glänzt in der Entwicklung, vLLM in der Produktion. Oft ist die Kombination die beste Antwort.

    KriteriumvLLMOllamaOllama
    EinsatzzweckProduktion, hohes VolumenEntwicklung, Prototyping
    Durchsatzsehr hoch, PagedAttentionmoderat, sequenziell
    Multi-GPUja, Tensor-Parallelismusnein
    Continuous Batchingja, in Echtzeitbegrenzt
    OpenAI-APIvollständigvollständig
    Setup-Aufwandhöher, dafür skalierbarminimal, in Minuten
    Anwendungsfälle

    Wer von schnellem, privatem LLM-Serving profitiert

    Wählen Sie Ihre Branche, wir zeigen das passende Szenario.

    Kanzleien & Steuerberatung

    Mandantenschriftsätze, Verträge und Akten enthalten hochsensible Daten, die niemals an US-Clouds gehen dürfen. Mit vLLM auf EU-Servern analysieren und entwerfen Sie Dokumente lokal, schnell genug für den Kanzleialltag und vollständig DSGVO-dokumentiert.

    Tech-Stack

    Unser LLM-Serving-Stack

    Bewährte Open-Source-Werkzeuge, die wir in Produktionsumgebungen im DACH-Raum einsetzen.

    Hugging FaceHugging Face
    PyTorchPyTorch
    PythonPython
    DockerDocker
    KubernetesKubernetes
    TerraformTerraform
    PrometheusPrometheus
    GrafanaGrafana
    FastAPIFastAPI
    LangChainLangChain
    LangGraphLangGraph
    n8nn8n
    QdrantQdrant
    RedisRedis
    OllamaOllama
    GitHub ActionsGitHub Actions
    LLM Serving
    vLLM, SGLang, TGI, LiteLLM Proxy
    Modelle
    Llama, Mistral, Mixtral, Qwen, Phi, Gemma
    GPU-Hardware
    NVIDIA A100, H100, L4, A10 bei Hetzner, OVH, On-Premise
    Quantisierung
    AWQ, GPTQ, FP8, GGUF, BitsAndBytes
    Orchestrierung
    Kubernetes, Docker, Helm, NVIDIA GPU Operator
    Monitoring
    Prometheus, Grafana, OpenTelemetry, Langfuse
    Integration
    n8n, LangChain, LangGraph, OpenAI-kompatibler Endpoint
    EU-Hosting
    Hetzner GPU Cloud, OVH Cloud, eigene On-Premise-Server
    Der Ablauf

    So bringen wir vLLM in Ihre Produktion

    Vier klare Schritte, kein Blackbox-Consulting.

    SCHRITT 01, 30 Minuten

    Kostenlose Erstanalyse

    Wir analysieren Ihr aktuelles API-Volumen, die genutzten Modelle und Ihre Anforderungen an Datenschutz und Latenz. Ergebnis: ein klares Bild, ob und welche vLLM-Architektur für Ihre Workloads sinnvoll ist.

    SCHRITT 02, Woche 1

    Architektur & Hardware

    Wir wählen Modell, GPU-Hardware und Quantisierungsstrategie und rechnen den ROI gegen Ihren bisherigen Cloud-Spend, mit konkreten Zahlen statt Marketing.

    SCHRITT 03, Woche 2

    Deployment & Integration

    Wir deployen vLLM via Docker oder Kubernetes, konfigurieren die OpenAI-kompatible API, richten Load Balancing und Health Checks ein und binden Ihre Systeme an: n8n, LangChain, LlamaIndex oder direkte REST-Calls.

    SCHRITT 04, laufend

    Monitoring & Betrieb

    Nach dem Go-Live richten wir Prometheus- und Grafana-Dashboards ein, konfigurieren Alerting für GPU-Engpässe und optimieren laufend die Batching-Parameter, optional als Managed Service mit SLA.

    FAQ

    Häufige Fragen zu vLLM und LLM Serving

    Bereit für Ihr kostenloses Erstgespräch?

    In einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage und zeigen, wo KI bei Ihnen am schnellsten wirkt. Für die volle Analyse gibt es das KI Assessment Center, voll auf die Umsetzung anrechenbar.